Gepflegtes Einfamilienhaus mit Garten im warmen Nachmittagslicht

Immobilienbewertung: kostenlos, fundiert, ohne Verkaufsdruck

Sie sehen Ihre Preisspanne direkt online, ohne Registrierung und ohne Anruf. Was Sie mit dem Ergebnis machen, entscheiden Sie.

Schritt 1 von 5

Was möchten Sie bewerten lassen?

0 €
kostenlos und unverbindlich
2 Min.
bis zur ersten Preisspanne
BORIS-D
amtliche Bodenrichtwerte als Datengrundlage
100 %
Ergebnis ohne Registrierung sichtbar
Kapitel 01

Was eine Immobilienbewertung ist und was sie können muss

Eine Immobilienbewertung schätzt den Verkehrswert: den Preis, den ein Käufer heute im normalen Marktgeschehen zahlen würde (§ 194 BauGB). Seriös wird sie durch drei Dinge: eine amtliche Datengrundlage statt Portal-Wunschpreisen, eine ehrliche Spanne statt scheinpräziser Einzelwerte, und die offene Benennung ihrer Grenzen, denn ohne Besichtigung bleiben Zustand, Grundriss und Grundbuchlasten unsichtbar, die je nach Objekt 15 bis 20 Prozent ausmachen.

Genau so arbeitet unsere Ersteinschätzung oben: Sie verbindet die Bodenrichtwerte der Gutachterausschüsse mit regionalen Marktdaten und Ihren Angaben, zeigt das Ergebnis sofort und erklärt dazu, worauf es beruht.

Was sie bewusst nicht ist: ein Gutachten für Gericht oder Finanzamt, dafür gibt es den Sachverständigen. Für die Verkaufsvorbereitung, jede private Entscheidung und als Kontrollzahl gegen jede fremde Einwertung ist die kostenlose Spanne dagegen das richtige Werkzeug, und der Rechenweg je Objektart steht in den Leitfäden darunter.

Kapitel 02

Der passende Leitfaden für Ihre Immobilie

Jede Objektart hat eigene Wertlogik, Verfahren und Fallstricke.

Hausbewertung

Sachwert, Bodenrichtwert und die 5 Wertfaktoren: der komplette Leitfaden mit Beispielrechnung und Checkliste.

Zum Leitfaden →

Wohnungsbewertung

Vergleichswert, Mikrolage, Hausgeld und Rücklage: was Eigentumswohnungen wertvoll macht, mit Beispielrechnung.

Zum Leitfaden →

Grundstücksbewertung

Bodenrichtwert, Baurecht und die vier Wertstufen des Bodens: die Werttreiber beim unbebauten Land.

Zum Leitfaden →
Kapitel 03

Drei Fragen, die wir jede Woche hören

Echte Eigentümer-Situationen, und die Antworten, die erst eine neutrale Zahl ohne eigenes Interesse möglich macht.

Die Bank sagt 380.000, der Makler 460.000. Wem soll ich denn jetzt glauben?“

Beiden, denn sie beantworten verschiedene Fragen: Die Bank rechnet ihre Kreditsicherheit, der Makler wirbt um Ihren Auftrag. Was fehlt, ist die neutrale dritte Zahl ohne eigenes Interesse, und genau die liefert die Ersteinschätzung.

Auf den Portalen kostet sowas wie unseres eine halbe Million. Also ist unseres auch so viel wert, oder?“

Portal-Preise sind Wünsche, keine Ergebnisse: Die tatsächlichen Verkaufspreise liegen je nach Marktphase spürbar darunter. Belastbar sind amtliche Bodenrichtwerte und echte Kaufpreissammlungen, und auf denen rechnet unsere Spanne.

Das Finanzamt hat unser geerbtes Haus viel zu hoch angesetzt. Kann man da nichts machen?“

Doch: Der typisierte Finanzamts-Wert lässt sich per Sachverständigengutachten widerlegen (§ 198 BewG). Der erste Schritt ist zu wissen, ob sich der Streit lohnt, und dafür reicht die kostenlose Spanne als Voraberkenntnis.

Kapitel 04

So funktioniert die Ersteinschätzung

Drei Datenebenen, ein Ergebnis. Den kompletten Rechenweg legen wir in der Methodik offen.

1

Amtliche Bodenrichtwerte

Die Richtwerte der Gutachterausschüsse (BORIS-D) bilden das Fundament für die Lage.

2

Regionale Marktdaten

Aktuelle Angebots- und Preisentwicklungen Ihrer Region verfeinern den Basiswert.

3

Ihre Objektdaten

Objektart, Fläche, Baujahr und Zustand machen aus Marktdaten Ihre persönliche Spanne.

Kapitel 05

Was beeinflusst den Wert Ihrer Immobilie?

Die fünf Hebel, sortiert nach typischer Wirkung (schematische Darstellung).

Das Fundament unter allen fünf Hebeln ist der Boden: Der amtliche Bodenrichtwert Ihrer Zone ist der stabilste und am besten belegte Teil jedes Immobilienwerts, kostenlos einsehbar über BORIS-D. Nur zwei der fünf Hebel können Sie selbst bewegen, Zustand und Energetik, und genau dort entscheidet sich, ob Ihr Objekt am oberen oder unteren Ende seiner Lage-Spanne verkauft. Was sich vor einem Verkauf wirklich lohnt, steht im Kapitel Wert steigern der Hausbewertung.

Helles Wohnzimmer mit GartenblickMethodikOffen statt Blackbox Wir zeigen, wie die Spanne entsteht und wo die Grenzen liegen.

Ihr Ergebnis gehört Ihnen.

Die Preisspanne sehen Sie sofort und ohne Registrierung. Ihre E-Mail brauchen wir nur, wenn Sie den kostenlosen Detail-Report mit den verwendeten Datenquellen möchten. Und Ihre Telefonnummer? Erst dann, wenn Sie ausdrücklich Kontakt zu sorgfältig ausgewählten Experten wünschen.

So arbeiten wir
Kapitel 06

Einschätzung, Einwertung oder Gutachten?

Vier Wege zum Immobilienwert, und wann welcher der richtige ist.

Der richtige Start

Online-Ersteinschätzung

kostenlos

Sofortige Preisspanne für Orientierung und Verkaufsvorbereitung. Der richtige erste Schritt.

Makler-Einwertung

kostenlos bei Verkaufsabsicht

Einschätzung mit Besichtigung, wenn der Verkauf konkret wird.

Kurzgutachten

ab ca. 500 €

Für private Auseinandersetzungen und Kaufpreisverhandlungen.

Vollgutachten (ImmoWertV)

ca. 1.500 bis 3.000 €

Für Gericht, Finanzamt, Erbauseinandersetzung oder Scheidung.

Faustregel: Beginnen Sie kostenlos, und investieren Sie in ein Gutachten erst, wenn Behörde, Gericht oder eine Konfliktsituation es verlangt. Die vier Wege im Detail, mit Kosten, Dauer und der Frage, welcher wann genügt, vergleicht der Ratgeber Haus schätzen lassen; wie Sie einen qualifizierten Sachverständigen finden und was sein Gutachten enthält, der Ratgeber Immobiliengutachter. Und wenn zwei Parteien sich auf eine Zahl einigen müssen, ist der günstigste Weg fast immer das gemeinsam beauftragte Gutachten mit vorab vereinbarter Bindungswirkung: ein Sachverständiger, halbe Kosten je Seite, und beide akzeptieren das Ergebnis schriftlich, bevor es vorliegt.

Kapitel 07

Bewertung gegenüber Finanzamt und im Streitfall

Zwei Situationen verlangen mehr als Orientierung. Gegenüber dem Finanzamt: Bei Erbschaft und Schenkung bewertet die Behörde nach typisierten Verfahren, die reale Besonderheiten Ihrer Immobilie ignorieren, vom Sanierungsstau bis zum Wegerecht.

Liegt der Bescheid-Wert über dem Markt, können Sie mit dem Gutachten eines qualifizierten Sachverständigen den niedrigeren gemeinen Wert nachweisen (§ 198 BewG), bei sechsstelligen Steuer-Bemessungsgrundlagen rechnet sich das schnell.

Im Streitfall, ob Pflichtteil, Zugewinnausgleich oder Erbengemeinschaft, zählt vor Gericht nur das Sachverständigengutachten; die kostenlose Spanne ist dort trotzdem wertvoll, als Vorab-Erkenntnis, ob sich der Konflikt überhaupt lohnt, und als gemeinsamer Startpunkt, der Verhandlungen oft ganz ohne Verfahren beendet.

Kapitel 08

Verkehrswert, Marktwert, Beleihungswert: die Begriffe entwirrt

Drei Begriffe, die im Verkaufsprozess ständig fallen und oft verwechselt werden.

Verkehrswert = Marktwert

Der gesetzlich definierte Wert (§ 194 BauGB): der Preis, der am Stichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielbar wäre. Unsere Preisspanne schätzt genau diesen Wert ein.

Beleihungswert

Der vorsichtige Wert der Bank für die Kreditsicherheit, typischerweise 10 bis 20 % unter dem Marktwert. Deshalb wirken Bank-Bewertungen "zu niedrig": Sie beantworten eine andere Frage.

Kaufpreis

Was am Ende im Notarvertrag steht. Er kann über oder unter dem Verkehrswert liegen, je nach Nachfrage, Verhandlung und Zeitdruck. Gute Vorbereitung schiebt ihn ans obere Ende der Spanne.

Kapitel 09

Sechs Anlässe, ein erster Schritt

Wann Eigentümer bewerten lassen, was aus derselben Zahl jeweils folgt, und warum der erste Schritt in allen sechs Fällen identisch ist: erst die neutrale Spanne, dann die Entscheidung.

  1. 01

    Verkauf

    Der Angebotspreis entscheidet über Dauer und Endpreis. Erst bewerten, dann inserieren, die Reihenfolge ist der halbe Erlös.

  2. 02

    Erbschaft

    Grundlage für Erbschaftssteuer-Check, faire Auszahlung unter Miterben und die Behalten-oder-Verkaufen-Frage.

  3. 03

    Trennung

    Die neutrale Zahl, auf die sich beide Seiten einigen können, statt zweier Bauchgefühle mit 100.000 € Differenz.

  4. 04

    Übertragung zu Lebzeiten

    Schenkungssteuer-Freibeträge, Nießbrauch-Kapitalwert und Geschwister-Ausgleich rechnen alle auf dem Marktwert auf.

  5. 05

    Finanzierung

    Wer den Marktwert kennt, versteht das Beleihungswert-Angebot der Bank und verhandelt Anschlusszinsen besser.

  6. 06

    Vermögensübersicht

    Die Immobilie ist meist der größte Vermögensposten. Ein aktueller Wert gehört in jede Ruhestands- und Nachlassplanung.

Häufige Fragen zur Immobilienbewertung

Wie kann ich meine Immobilie kostenlos bewerten?

Mit unserer Online-Ersteinschätzung: Sie geben Objektart, Lage und Eckdaten ein und sehen Ihre Preisspanne sofort auf dem Bildschirm. Die Einschätzung ist kostenlos und unverbindlich, eine Registrierung ist nicht nötig.

Kann ich eine Immobilie kostenlos bewerten, ohne meine E-Mail anzugeben?

Bei uns ja: Die Preisspanne erscheint direkt auf dem Bildschirm, ohne E-Mail, ohne Registrierung und ohne Rückruf. Eine E-Mail-Adresse brauchen wir nur, wenn Sie zusätzlich den kostenlosen Detail-Report mit den verwendeten Datenquellen erhalten möchten.

Was ist der Unterschied zwischen Verkehrswert, Marktwert und Beleihungswert?

Verkehrswert und Marktwert bezeichnen dasselbe (§ 194 BauGB): den Preis, der am Stichtag im gewöhnlichen Geschäftsverkehr erzielbar wäre. Der Beleihungswert der Bank liegt bewusst darunter, weil er über die gesamte Kreditlaufzeit sicher sein muss. Der tatsächliche Verkaufspreis kann je nach Nachfrage über oder unter dem Verkehrswert liegen.

Wie genau ist eine Online-Immobilienbewertung?

Eine Online-Ersteinschätzung liefert eine realistische Preisspanne auf Basis amtlicher Bodenrichtwerte und regionaler Marktdaten. Individuelle Faktoren wie Modernisierungsgrad oder Grundriss kann nur eine Besichtigung erfassen. Für Verkaufsentscheidungen ist die Spanne der richtige Startpunkt, für Gerichts- oder Steuerzwecke brauchen Sie ein Vollgutachten.

Warum bewerten Banken Immobilien oft niedriger?

Banken ermitteln den Beleihungswert, der bewusst vorsichtig angesetzt wird, weil er die Sicherheit für den Kredit über dessen gesamte Laufzeit abbilden muss. Er liegt in der Regel 10 bis 20 Prozent unter dem Marktwert.

Was kostet ein Immobiliengutachten?

Ein Vollgutachten nach ImmoWertV kostet je nach Objekt meist 1.500 bis 3.000 Euro. Ein Kurzgutachten gibt es ab etwa 500 Euro. Für die Verkaufsvorbereitung reicht in den meisten Fällen eine kostenlose Ersteinschätzung plus Makler-Einwertung.

Wer darf Immobilien bewerten?

Eine Einschätzung darf jeder abgeben. Rechtlich belastbar sind Gutachten von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen oder zertifizierten Gutachtern, etwa für Erbauseinandersetzungen, Scheidungen oder das Finanzamt.

Welche Unterlagen brauche ich für die Online-Bewertung?

Keine. Für die Ersteinschätzung genügen Angaben, die Sie aus dem Kopf kennen: Objektart, Lage, ungefähre Wohn- oder Grundstücksfläche, Baujahr und Zustand. Unterlagen wie Grundbuchauszug oder Energieausweis werden erst später im Verkaufsprozess wichtig.

Wie oft sollte ich meine Immobilie neu bewerten lassen?

Bei jedem konkreten Anlass sofort (Verkauf, Erbe, Trennung, Finanzierung), ansonsten alle ein bis zwei Jahre als Update. Immobilienmärkte bewegen sich schneller, als viele denken: Zwischen 2021 und 2024 haben sich Werte in vielen Regionen zweistellig verändert, in beide Richtungen.

Ist eine kostenlose Online-Bewertung wirklich neutral?

Unsere ja, und das ist überprüfbar konstruiert: Das Ergebnis erscheint vor jedem Kontaktfeld, es fließt keine Provision in die Zahl, und Experten empfehlen wir nur auf Ihren ausdrücklichen Wunsch. Vorsicht dagegen bei Bewertungen, die es nur nach Telefonnummer-Angabe oder erst im Beratungsgespräch gibt: Dort ist die Zahl häufig Akquise-Werkzeug statt Auskunft.

Bereit für Klarheit?

Zwei Minuten, fünf Fragen, sofortige Preisspanne. Kostenlos und unverbindlich.

Stand: August 2026 · Unverbindliche Ersteinschätzung, kein Gutachten nach ImmoWertV · Fachliche Prüfung folgt mit Reviewer-Onboarding