
Ihre Käufer kommen aus Frankfurt und wissen genau, was sie dort zahlen müssten. Wer mit diesem Wissen arbeitet statt dagegen, verkauft schneller und zu einem besser begründeten Preis.
Zonengenau und im Vergleich: 31 amtliche Zonen, dazu der Frankfurter Referenzwert, mit dem Ihre Käufer rechnen.
Anonym bis zur Freigabe: Wer nur rechnet, hinterlässt keinen Datensatz, den ein Büro bekommen könnte.
Gemessen statt behauptet: Ein Büro qualifiziert sich über gehaltene Preise und Vermarktungszeiten.
Vier Zahlen, und die erste ist der Grund, warum Ihre Käufer überhaupt hier suchen.
Maintal hat keinen eigenen Gutachterausschuss; amtliche Kaufpreise beginnen beim Main-Kinzig-Kreis mit 471.000 Euro für ein freistehendes Standardhaus, dem die Stadt Frankfurt mit 815.000 Euro gegenübersteht. Stadtteilscharf sind die Bodenrichtwerte. Quellen: BORIS Hessen (Stichtag 01.01.2024, Datenlizenz Deutschland Zero 2.0) und Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2025. Alle Werte je Stadtteil stehen auf unserer Preise-Seite für Maintal.
Eine Zahl ist nur so gut wie ihre Herleitung. Sie sehen deshalb, welcher Zonenwert eingeht, wie daraus die Spanne entsteht und an welcher Stelle die Rechnung eine Besichtigung braucht. Ob daraus ein Verkauf wird, ist Ihre Entscheidung und nicht unser Geschäftsmodell.
So arbeiten wirVier Werkzeuge, kostenfrei und ohne Anmeldung nutzbar.
Fünf Fragen, und Ihre Spanne steht. Gerechnet wird mit dem Bodenrichtwert Ihrer Zone und Ihren Angaben zu Größe, Baujahr und Zustand.
Wert berechnen →Alle vier Gemarkungen mit ihren 31 Zonen, jeweils mit Median, Spanne, Stichtag und Quelle.
Werte ansehen →Acht Rechner für Provision, Notar, Steuern und Vorfälligkeit. Sie sehen, was am Ende bei Ihnen bleibt.
Zu den Rechnern →Wie ein Büro in unser Netz kommt: Zulassung nach § 34c, dann die Messung seiner Abschlüsse am Markt.
Verfahren ansehen →Der Frankfurter Preisanspruch, der überschätzte Stadtteil, die geschönte Fahrzeit.
Wir liegen fast in Frankfurt, das rechtfertigt einen Frankfurter Preis.“
Leider nein, und Ihre Interessenten wissen das genau. Der Landesbericht weist für Frankfurt 815.000 Euro als Preisniveau eines Standardhauses aus, für den Main-Kinzig-Kreis 471.000 Euro. Genau diese Differenz ist der Grund, warum jemand in Maintal sucht. Wer die Adresse trotzdem wie eine Frankfurter bepreist, verliert die Gruppe, die er eigentlich anspricht, und bleibt am Ende länger am Markt.
Unser Stadtteil ist der beste in Maintal, das muss sich auszahlen.“
Nur begrenzt. Zwischen dem teuersten und dem günstigsten Maintaler Stadtteil liegen rund 120 Euro je Quadratmeter, über alle 31 Zonen sind es 225 Euro. Das ist wenig im Vergleich zu anderen Städten der Region, wo sich die Werte verdoppeln oder verdreifachen. Ihr Spielraum liegt deshalb nicht in der Adresse, sondern im Objekt: Zustand, Grundriss, Ausstattung, Grundstück.
Die Fahrzeit nach Frankfurt runden wir im Exposé großzügig ab.“
Das fliegt beim ersten Termin auf. Ihre Käufergruppe pendelt, sie kennt den Fahrplan und rechnet den Fußweg zur Station mit. Wenn die Angabe nicht stimmt, entsteht der Eindruck, dass auch andere Angaben geschönt sein könnten, und genau dieser Eindruck kostet in der Verhandlung mehr als die zusätzlichen fünf Minuten je gekostet hätten. Nennen Sie die reale Zeit, dafür präzise, mit Station und Umstieg.
Vier Schritte, und in jedem entscheiden Sie, ob es weitergeht.
Objektart, Lage, Größe, Baujahr: Danach steht Ihre Spanne auf dem Bildschirm, gerechnet mit Ihrem Zonenwert. Ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse.
Sie sehen drei anonymisierte Büros mit ihren Schwerpunkten, etwa Reihenhäuser, Wohnungen in Bahnhofsnähe oder vermietete Objekte. Namen erst auf Ihren Wunsch.
Erst Ihre Freigabe startet die Zuordnung. Ihre Daten gehen an genau ein Büro, dessen Schwerpunkt zu Ihrem Objekt passt. Kein Verteiler, keine Rückrufkette.
Am nächsten Werktag meldet sich Ihr Partner und besichtigt kostenfrei. In Maintal gehört dazu die Einordnung gegenüber dem Frankfurter Preisniveau.
Drei Punkte, die Ihre Preisfindung verändern.
Der erste Punkt ist die Preiskante an der Stadtgrenze. Für die Stadt Frankfurt weist der Landesbericht 815.000 Euro als Preisniveau eines Standardhauses aus, für den angrenzenden Main-Kinzig-Kreis 471.000 Euro. Diese Differenz von rund 344.000 Euro ist der Grund, warum jemand in Maintal sucht. Sie bringt Ihnen Käufer und begrenzt zugleich Ihren Preis nach oben: Wer Frankfurter Vorstellungen aufruft, verliert genau die Gruppe, die aus Frankfurt kommt.
Der zweite Punkt ist die Gleichmäßigkeit der Lagen. Über alle 31 Bodenrichtwertzonen liegen nur 225 Euro je Quadratmeter zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Wert, zwischen dem teuersten und dem günstigsten Stadtteil sind es rund 120 Euro. In anderen Städten der Region verdoppeln oder verdreifachen sich die Werte innerhalb der Stadtgrenzen. Für Sie heißt das: Die Adresse gibt wenig her, das Objekt gibt alles her.
Der dritte Punkt ist die Nachfrage nach Nähe zur Schiene. Dörnigheim und Bischofsheim haben eigene S-Bahn-Stationen, Hochstadt und Wachenbuchen liegen nördlich abseits. Für eine Käufergruppe, die täglich pendelt, ist das kein Detail, sondern ein Auswahlkriterium. Wenn Ihr Objekt in Stationsnähe liegt, sollten Sie das mit exakten Zeiten belegen; wenn nicht, gewinnen Sie mit Garten, Ruhe und Grundstücksgröße die Käufer, denen ein Auto ohnehin lieber ist.
Wo Ihr Objekt steht, macht hier weniger aus als in jeder anderen Stadt der Region.
Hochstadt führt mit 508 Euro je Quadratmeter über 8 Zonen zwischen 430 und 550 Euro. Der Ort liegt nördlich auf einer Anhöhe, hat einen erhaltenen historischen Kern mit Kirchenburg und ist von Feldern umgeben. Wer die ruhigste Adresse Maintals sucht, findet sie hier, nimmt dafür aber den weiteren Weg zur S-Bahn in Kauf. In der Vermarktung ist genau dieser Zuschnitt das Argument: Ortsbild und Ruhe gegen Fahrzeit.
Dörnigheim ist mit 13 von 31 Zonen der größte Teilmarkt, liegt bei 460 Euro im Median und spannt sich von 380 bis 575 Euro. Der Stadtteil liegt am Main, hat den größten Anteil an Geschosswohnungsbau und eine eigene S-Bahn-Station; hier steht auch die teuerste Zone der Stadt. Bischofsheim liegt mit 460 Euro gleichauf, grenzt im Westen direkt an Frankfurt und ist damit die Adresse mit der kürzesten Distanz zur Großstadt, ein Argument, das ins Exposé gehört.
Wachenbuchen bildet mit 385 Euro das untere Ende, bei einer sehr engen Spanne von 350 bis 400 Euro über nur 4 Zonen. Der kleinste Stadtteil liegt am nördlichen Rand Richtung Bruchköbel und hat seinen dörflichen Charakter bewahrt. Vergleichsfälle sind hier selten, weshalb Ihre Bewertung stärker auf Zonenwert und Objektzustand ruhen muss als auf dem, was der Nachbar erzielt hat. Alle Werte stehen mit Stichtag und Quelle auf unserer Preise-Seite.
Vier Faktoren, und die ersten drei liegen vollständig in Ihrer Hand.
Weil die Lagen in Maintal eng beieinanderliegen, entscheidet das Objekt. Bei 460 Euro je Quadratmeter kostet ein Grundstück von 700 Quadratmetern rund 322.000 Euro, das Preisniveau für ein Standardhaus liegt bei 471.000 Euro. Der größere Teil des Werts steckt also im Gebäude, und dort sollten Sie ansetzen: Energieausweis vorab, Sanierungen mit Jahr und Rechnung belegt, offene Punkte mit echten Kostenvoranschlägen unterlegt.
Ihre Käufer pendeln nach Frankfurt und prüfen jede Angabe nach. Nennen Sie die Station, die Fahrzeit zur Hauptwache oder zum Hauptbahnhof und den Fußweg von Ihrer Haustür, jeweils real gemessen. Bei Objekten in Hochstadt oder Wachenbuchen gehört die Buslinie dazu. Präzision wirkt hier stärker als jede werbliche Formulierung, weil sie Vertrauen in alle übrigen Angaben schafft.
In einem Markt, der von Familien mit begrenztem Budget getragen wird, entscheidet die Nutzbarkeit über die Zahlungsbereitschaft. Vier gut geschnittene Zimmer schlagen fünf schlecht geschnittene, ein separater Zugang zum Garten schlägt eine größere Wohnfläche ohne Bezug nach draußen. Zeigen Sie den Grundriss vollständig und bemaßt, statt nur mit Fotos zu arbeiten.
Auch bei geringer Streuung bleibt der Zonenwert die Basis: Die Werte reichen von 350 bis 575 Euro je Quadratmeter, und über eine größere Grundstücksfläche summiert sich auch ein kleiner Unterschied. Der amtliche Auszug für Ihre Adresse ist kostenfrei und sollte vor dem ersten Preisgespräch vorliegen.
Jeder Posten, der bei Ihnen hängen bleibt, mit dem passenden Rechner.

Ein Platz in unserem Netz lässt sich nicht kaufen. Ein Büro bewirbt sich, legt seine Zulassung nach § 34c GewO vor und öffnet seine Vermarktungshistorie. Gemessen wird, was sich nicht schönreden lässt: ob die aufgerufenen Preise gehalten haben, wie lange die Vermarktung dauerte und wie oft nachträglich reduziert wurde.
Für Maintal achten wir zusätzlich auf die Kenntnis der Frankfurter Vergleichsebene. Ihre Interessenten argumentieren mit Preisen aus der Großstadt; wer diese Ebene nicht beherrscht, kann den Vorteil Ihrer Adresse weder beziffern noch verteidigen. Dazu kommt die Fähigkeit, Bausubstanz einzuschätzen, weil hier das Objekt und nicht die Lage entscheidet.
Bewertung starten und Profile ansehenObjektart antippen, fünf Fragen beantworten, Ergebnis lesen. Zwei Minuten, keine Anmeldung.
Sechs Leitfäden für Verkäufe, bei denen mehr zu klären ist als der Preis.
Der gesamte Ablauf, von der Unterlagen-Mappe bis zur Schlüsselübergabe.
Zum Leitfaden →Teilungserklärung, Rücklage und Protokolle: was die Bank des Käufers liest.
Zum Leitfaden →Erbengemeinschaft, Fristen und die übernommene Haltedauer des Erblassers.
Zum Leitfaden →Anlegerlogik, Mietniveau und die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt.
Zum Leitfaden →Wie eine neutrale Bewertung den Streit über den Wert beendet.
Zum Leitfaden →Was Bebaubarkeit und Zuschnitt zum Preis beitragen.
Zum Leitfaden →Für diese Städte der Region gibt es eigene Leitfäden mit den dortigen amtlichen Werten.
Im Westen grenzt Maintal unmittelbar an Frankfurt am Main, dessen Werte in der Frankfurter Preisauswertung stehen und die Bezugsgröße für diesen Markt bilden. Im Osten folgt Hanau als Oberzentrum desselben Kreises, für das der Landesbericht eigene Zahlen ausweist. Südlich des Mains liegen Offenbach am Main und der Kreis Offenbach mit Neu-Isenburg, nördlich Bad Vilbel.
Bewerten können Sie jede dieser Adressen schon heute, weil die Marktwertindikation jede deutsche Postleitzahl abdeckt. Welche Städte bereits eine ausführliche Auswertung haben, zeigt die Preisübersicht; den Weg zum Verkauf beschreibt der Verkaufs-Hub.
Maintal liegt zwischen Frankfurt und Hanau am nördlichen Mainufer. So sieht der Verkauf in den übrigen Städten der Region aus:
Vier Stufen, die Sie einzeln entscheiden. Sie starten mit der Berechnung Ihrer Spanne, wofür wir weder Namen noch Adresse brauchen. Danach können Sie sich drei Büros ansehen, zunächst ohne Namensnennung, aber mit erkennbarem Schwerpunkt. Die dritte Stufe ist Ihre Freigabe: Ab da kennt ein einziges Büro Ihre Daten. Die vierte ist der kostenfreie Ortstermin mit Feinbewertung.
Hier zählt vor allem das Objekt. Die Bodenrichtwerte liegen im Stadtgebiet zwischen 350 und 575 Euro je Quadratmeter und damit ungewöhnlich dicht beieinander; im Median sind es 460 Euro. Bei einem Preisniveau von 471.000 Euro für ein Standardhaus im Kreis steckt der größere Teil des Werts im Gebäude. Die Marktwertindikation verbindet Ihren Zonenwert mit Größe, Baujahr und Zustand zu einer begründeten Spanne.
Der amtliche Vergleich ist deutlich: 815.000 Euro Preisniveau für ein freistehendes Standardhaus in der Stadt Frankfurt gegen 471.000 Euro im angrenzenden Main-Kinzig-Kreis, also rund 344.000 Euro Unterschied bei wenigen Kilometern Entfernung. Für Sie als Verkäufer ist das zweischneidig: Es bringt Ihnen Käufer, die aus Frankfurt ausweichen, setzt Ihrem Preis aber zugleich eine Grenze nach oben. Wer Frankfurter Preise aufruft, verliert genau diese Gruppe.
Für Eigentümer ist das Angebot vollständig kostenfrei, ohne Gebühr bei Nutzung und ohne Beteiligung am Erlös. Getragen wird es von den Maklerbüros, die für eine erfolgreiche Vermittlung zahlen, also erst nach Beauftragung. Ihre eigene Kostenseite besteht damit aus den üblichen Posten eines Hausverkaufs: Provisionsanteil, Lastenfreistellung, Energieausweis und je nach Fall Steuern.
Bei realistischem Preis und ordentlichen Unterlagen geht es meist zügig, weil die Nachfrage aus dem Frankfurter Raum konstant ist und Maintal preislich genau die Lücke füllt, die viele Haushalte suchen. Länger dauert es bei erheblichem Sanierungsstau, weil Käufer dann rechnen und vergleichen, und bei Objekten fernab der S-Bahn-Stationen, wo der Kreis möglicher Interessenten kleiner ist.
Einer, der die Frankfurter Vergleichsebene beherrscht. Ihre Interessenten argumentieren mit Preisen aus der Großstadt, und ein Büro, das diese Ebene nicht kennt, kann den Vorteil Ihrer Adresse weder beziffern noch verteidigen. Dazu kommt die Fähigkeit, Bausubstanz einzuschätzen, weil in dieser Stadt das Gebäude und nicht die Lage den Ausschlag gibt. Wir wählen nach diesen Kriterien aus, nicht nach dem höchsten Gebot für Ihre Anfrage.
Die Indikation ist ein Auskunftsmittel, kein Verkaufsstart. Viele Eigentümer brauchen die Zahl für etwas ganz anderes, etwa für ein Bankgespräch, eine Auseinandersetzung im Familienkreis oder schlicht, um zu wissen, worüber man redet. Deshalb passiert nach der Berechnung nichts: kein Rückruf, kein Newsletter, keine Weiterleitung. Erst wenn Sie selbst eine Anfrage auslösen, kommt Bewegung in die Sache.
Grundbuchauszug, Flurkarte und Energieausweis in jedem Fall, beim Haus die Bauakte, bei einer Wohnung Teilungserklärung und die Protokolle der Eigentümerversammlungen. Zuständig ist das Grundbuchamt beim Amtsgericht Hanau, die Flurkarte kommt vom Katasteramt des Main-Kinzig-Kreises. Sinnvoll ergänzt wird das durch eine Liste der Sanierungen mit Jahr und Rechnung sowie einen bemaßten Grundriss.
Häufiger als in den Hochpreisstädten der Region. Weil Kaufpreis und erzielbare Miete in Maintal näher beieinanderliegen, trägt sich die Anlegerrechnung, und ein vermietetes Objekt hat auch im vermieteten Zustand einen realistischen Käuferkreis. Sie sollten die aktuelle Miete, den Mietvertrag und die letzten Nebenkostenabrechnungen bereithalten, weil Kapitalanleger genau danach fragen und ihre Bank es prüft.
Ja. Rechnen können Sie für jede deutsche Postleitzahl, und unsere Partner arbeiten im gesamten Main-Kinzig-Kreis sowie im östlichen Frankfurter Umland. Für Hanau gibt es bereits eine eigene Seite mit den dortigen amtlichen Werten, weitere Städte der Region kommen laufend dazu.
Alles, was hier steht, lässt sich gegenprüfen: die Werte über die genannten amtlichen Quellen samt Stichtag, das Auswahlverfahren für unsere Partnerbüros über die Seite So prüft Verkaufsklar und die Rechenweise samt ihrer Schwächen über die Methodik. Wir halten das für die einzige belastbare Grundlage, auf der Sie über eine derart große Summe entscheiden können.
Stand: August 2026 · Bodenrichtwerte stadtteilscharf aus BORIS Hessen (Stichtag 01.01.2024, Datenlizenz Deutschland Zero 2.0) · Preisniveaus für den Main-Kinzig-Kreis und die Stadt Frankfurt aus dem Immobilienmarktbericht des Landes Hessen 2025 (Berichtsjahr 2024)
Fünf Fragen, zwei Minuten, eine begründete Spanne aus Bodenrichtwert und Objektangaben. Kein Konto, kein Rückruf, keine Weitergabe ohne Ihr ausdrückliches Ja.
Wir speichern nur, was für den Betrieb nötig ist, und fragen alles darüber hinaus vorher. Keine Werbenetzwerke, keine Dienste Dritter. Mehr dazu.
Wird für den Betrieb der Seite gebraucht, etwa um Ihre Auswahl hier zu speichern oder um Sie im Makler-Portal angemeldet zu halten. Ohne diese Funktionen kann die Seite nicht arbeiten, deshalb ist dafür keine Einwilligung nötig.
Anonyme Reichweitenmessung, damit wir sehen, welche Inhalte gebraucht werden. Derzeit ist kein solches Werkzeug eingebunden. Ihre Auswahl gilt ab dem Moment, in dem wir eines einsetzen.